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feeling alive

casper das gespenst.... wer kennt ihn nicht?

doch wer war schonmal ein gespent? ...zu lebzeiten...
der ein oder andere wird diese erfahrung gemacht haben...
auch wenn man spürt, dass das herz schlägt, das man atmet und das blut durch einen fließt, auch wenn man sich lebendig fühlt... irgendwo in der seele bleibt dennoch eine lücke, ein loch, welches das ganze doch sehr erschwert...

unerledigte dinge auf erden können mitunter zur größten qual werden... erfahrungen, die in unserem leben markant sind, fallen positiv wie negativ aus... doch die negativen brennen sich oftmals in unsere seele ein...

"lass es zu, dass die zeit sich kümmert, mach es nicht noch schlimmer.", "es kommt einer neuer morgen, ein neuer tag!" ist oft zu hören, vielmals gesagt...

doch, ist dies allein das allheilmittel?

die zeit mag wunden tilgen, doch ie zu vergessen vermag sie nicht... schmerzlich und abprupt treten die schmerzen des einstigen stiches auf, kommen und gehen so schnell wie sie gegangen sind, und doch hinterlassen sie lange zeit einen starken schmerz in der seele... viele beginnne, von ihnen verfolgt zu werden und lassen sie nicht mehr los, entreißen sie aus der wirklichkeit und aus dem leben.

man mag zwar seinen ganzen mut zusammennehmen, um sich diesen dämonen zu stellen, doch eine erfolgsgarantie gibt es nicht... schmerzlich erfahren wir, wie uns das leben immer wieder aufs neue zurückwirft, uns keine chance lässt.
kommt sie jähe, stehen wir entweder angewurzelt vor dieser und wissen nicht, sie zu nutzen. wenn wir es dann tuen, stürzen wir uns nicht selten selbst immer tiefer in den abgrund hinein, sehen uns an den spuren unserer harten steigungen der klippe entlangfallen... hilfos...

sahen wir eine chance an uns vorbeifallen, hilflos standen wir ihr entgegen, lassen die gedanken uns nicht mehr los. sie verfolgen uns. für viele eine reise ohne wiederkehr.

doch es gibt einen lichtblick.
das schicksal hat uns nicht ganz vergessen, wir stehen nicht alleine da.
eines tages wird der tag kommen, an dem all unsere wünsche und träume in erfüllung gehen, das band der dämonen von uns abfällt und wir reinen geistes werden.
die seele beginnt sich zu erholen und zu erneuern.
das loch schließt sich, wird letztlich nur noch eine narbe der zeit.

kommt einmal ein solcher tag, nutzen wir die chance, und machen alles, was uns in der vergangenheit zu trüben gewagt hatte, selbst zur vergangenheit...

und beginnen da zu sehen, wo uns noch wenige zeiten zuvor, nicht gegönnt wurde zu sehen...

und beginnen zu verstehen... zu verzeihen...

...zu leben...

wir beginnen wieder das leben zu spüren, jeder herzschlag tönt in uns, jeder atemzug lässt uns ganze stürme entfalten, das blut beginnt, gewinnend aus einer kleinen quelle, zu einem reißenden strom zu werden.

und unser geist kann endlich zur ruhe kehren...

das labyrinth des lebens beginnt uns sein ziel zu offenbaren...

auf unser leben!
9.2.08 03:03


freiheit

...das rief schon william wallace und ließ dafür breitwillig seinen kopf rollen...

doch was bedeutet freiheit? und lohnt es sich überhaupt, für jene zu kämpfen?

freiheit an sich ist vorab einmal nichts schlimmes, im gegenteil... man kann seine gefühle frei entfalten, man fühlt sich lebendig, lässt sich von nichts so leicht aus der bahm werfen... doch was, wenn wir ein übermaß an freiheit "genießen"? grenzenlose freiheit wird uns schneller zum fluch als wir denken... und als uns lieb ist. wer jetz sich noch in vermeindlich grenzenloser freiheit niederlassen konnte, spürt beireits wenige momente später, dass die kehrseite dessen uns nicht vergessen hat. wir sprengen die engen fesseln der schmerzen, aber nähern uns in unserem wahn mehr und mehr der tödlichen klippe.

wir verlieren uns im endlosen raum, können unsere grenzen nicht mehr ausmachen und kehren vllt niemals zurück. das grenzenlose verfolgt und und lässt uns nicht mehr den noch eben errungenen frieden genießen.
und wir beginnen zu verstehen, dass grenzen, so schmerzlich sie auch sind, notwendig und überlebenswichtig sind. die freude, endlich seine schmerzenden wunden alsbald überstanden zu haben, wird schnell in einen ganz neuen schmerz übergehen: den schmerz des verlorenseins...
finden wir dann endlich wieder unsere grenzen, nach denen wir uns nach herzenslust stoßen und anecken, treffen sie oft auch genau jene, die wir nie damit konforntieren wollten... gute freunde können so leicht zum unweigerlichen opfer unserer selbst und dem kampf in unserem innern um kontrollen werden. ob wir es nun wollen oder nicht.

was bedeutet uns nun also die freiheit? lohnt es sich, für sie zu kämpfen? ist es ratsam, ein solches risiko einzugehen? nur um unser eigenes trauma ablegen und für zumindest annähernd abgeschlossen zu nennen?
ein jeder von uns muss sich diese frage selbst stellen, und ein jeder von uns ist dort auf sich gestellt.

freiheit... gloria wie untergang

aber nur er, der schmerz, lässt uns letztenlich lebendig fühlen. so wirr sich das auch anhören mag.
19.2.08 23:32





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